Feeds:
Artikel
Kommentare

Verfolgungswahn

 

Die Halbwertszeit ist erreicht.

 

Wie sind die Menschen doch belächelt worden, früher, als sie freie Zeit in Chaträumen vergeudeten oder sich auf Online-Singlebörsen zum Vögeln freigaben. Es waren meist Jugendliche, die es nicht besser wussten, verzweifelte, alleinerziehende Frauen mittleren Alters und Männer, die all dies sehr anziehend fanden. Dann ging alles ganz schnell, wurde gesellschaftsfähig und jetzt hat jeder irgendwo ein Onlineprofil. Die Phänomene blieben aber die gleichen.

2002 beschrieb der Pädagogik- und Medienwissenschaftler Jörissen in einer seiner Ausführungen, die Internetpräsenz eines Menschen könne nur als persona bezeichnet werden, keinesfalls als ein gleichwertiger Teil eines Menschen wie man ihn auch im analogen Leben antreffen könne. Allein die Form der Kommunikation stülpt den Menschen eine Maske über, davon sei auszugehen.

Wie sträuben sich doch viele Onliner, wenn sie zwischen dem realen Leben und des Internets unterscheiden sollen. Wenn es überhaupt noch Grenzen gibt, sind sie schwammig. Und trotzdem, ein Rest Unglaubwürdigkeit bleibt.

 

Persona. Eine Maske, ein Nickname, ein Avatar. Selektierte Fetzen Gedankenstücke. Manchmal ganze Brocken, Aufsätze. Wir fangen an uns zu gefallen, auf dieser Ebene. Flirten, schreiben, klagen, witzeln auf dieser Ebene. Setzen in einen Avatar all unsere Hoffnungen, Vorstellungen, Ideale. Ganz rational natürlich.

Und dann die Anerkennung. Bei dieser riesen Auswahl an Menschen gibt es immer jemanden, der einem zuspricht. Uns gut tut, Komplimente macht, ein Defizit ausgleicht, die Leere im Herzen übertönt.

Genau das was uns gut tut, gefährdet uns auch. Eine Sucht nach Anerkennung und Bauchpinselei. Die Gewohnheit immer dabei sein zu können, immer irgendwo ein Lob abstauben zu können. Geltungsdrang und Profilneurosen bleiben nicht aus. Dazu Antipathien, Sticheleien, Hasstiraden. Das alles öffentlich. Zusammenbruch.

Und manchmal zerbrechen die Menschen dann an der Realität. Der Mann, der einen so oft zum Lachen brachte oder Trost spendete, während man alleine vor’m Computer saß, sieht in echt irgendwie doch anders aus. Redet anders. Riecht anders. Bewegt sich anders. Als man sich erhoffte.

Nur einen Klick davon entfernt, das Profil zu löschen. Vorher ankündigen, noch einmal Mittelpunkt sein. Und weil es so schön war, doch bleiben. Es sind ja doch Freunde. Irgendwo. Irgendwie.

Bahnfahren.

Aus beziehungstechnischen und universitären Gründen benutze ich überdurchschnittlich oft die mobilen Gerätschaften der Deutschen Bahn. Auch die der jeweils lokalen Verkehrsverbünde. Mein Leben wäre weitaus weniger spannend, würden diese Erlebnisse wegfallen. Aber auch weitaus weniger stressig.

Sicher saß jeder Deutsche schon mal in einer verspäteten Bahn. Oder er hat von diesem Phänomen mal irgendwo gelesen. Die Gründe für Bahnverspätungen variieren aber, und das manchmal von Station zu Station. Im gleichen Zug. Auf dem Weg von Köln nach Dortmund höre ich fünf verschiedene Verspätungsgründe. In Leverkusen heißt es, es wären spielende Kinder auf der Strecke. (Wo sollen die Leverkusener Kinder sonst auch hin.) In Düsseldorf bleiben wir ein bisschen länger, weil wir einen Fernverkehrzug überholen lassen wollen. (Wer zuerst kommt mahlt zuerst gilt nicht bei der Deutschen Bahn.) In Duisburg stehen gefährliche Randalen in der Tür und geben diese nicht frei, obwohl der Zugbegleiter freundlich darauf hinweist, dass wir gerne abfahren würden. Dabei stehe ich auf dieses künstliche Hinauszögern der Weiterfahrt. Die Frau neben mir telefoniert mit ihrer besten Freundin, sie hat eine laute und deutliche Stimme. Sie vermisst eine Tupperschüssel, so eine grüne, sie könnte entweder bei ihrer Schwester sein oder aber in ihrem Keller. Überhaupt, die Schwester hat schon viel an sich gerissen. Eine leicht hysterische Stimme vom anderen Ende des Zuges schreit, dass ihr scheißegal sei, wo die Tupperschüssel sei. Ein älterer Mann mischt sich ein, ob es denn keine handyfreie Zonen in den Zügen gäbe. Ein jüngerer Mann fragt ebenso genervt, ob es keine rentnerfreien Zonen in Zügen gäbe. Kindergeschrei. Zwei Mitfahrer verlangen gleichzeitig kinderfreie Zonen. Verspätung mittlerweile 37 Minuten. Wir erreichen Duisburg. Der Zug ist jetzt nicht nur verspätet sondern auch übervoll. Rucksäcke drücken sich in Gesichter sitzender Menschen. Die erste Klasse oben ist frei, aber da ist die Deutsche Bahn konsequent, der Mob hat da nichts zu suchen. Kurz vor Essen, wieder eine Durchsage. Störungen im Betriebsablauf haben die nun 39 Minuten Verspätung verursacht, die Bahn bittet dies zu entschuldigen. Was bleibt uns anderes übrig. Kurz vorm Wahnsinn stelle ich mir vor, wie Bahnmitarbeiter Provisionen für die kreativsten Verspätungsgründe kassieren. Und wie ein Zugbegleiter einen Bonus erzielt, indem er die meisten Gründe in nur einer einzigen Fahrt durchsagt.

Vor mir sitzen Jugendliche deren Lautsprecher ihrer mobilen Endgeräte von wahnsinnig schlechter Qualität sind. Das hält sie leider nicht davon ab auf höchster Lautstärke die aktuellen Charts durchzuspielen. Immer nur die ersten 15 Sekunden. Etwa. Gleich dreh ich durch. Das Buch das ich lesen wollte, habe ich bereits in Deutz wieder in die Tasche gepackt. Der Mann der mir gegenüber sitzt, riecht aufdringlich nach Alkohol. Die Frau neben mir riecht aufdringlich nach billigem Parfum, zudem reicht der für sie zugedachte Platz des Sitzes nicht ganz aus, sie sitzt halb auf mir drauf. Bochum. Der Zugbegleiter hat ein Anliegen. Im letzten Wagon sitzt in kleiner farbiger Junge, er ist vier Jahre alt und heißt Duke oder so, wenn ihm jemand gehöre möge er sich bitte melden. Noch eine Station.

Kurz vor Dortmund, die letzte Durchsage. Wir wünschen allen aus- und umsteigenden Fahrgästen noch einen angenehmen Abend. Wir erreichen Dortmund mit einer Verspätung von 42 Minuten aufgrund hoher Streckenauslastung. (ES IST JEDEN TAG DIE GLEICHE AUSLASTUNG!!!! Uns kann man es ja erzählen.) Der Ausstieg befindet sich in Fahrtrichtung rechts.
Ich korrigiere, links.

Ich bin fertig mit der Welt, trotz oder gerade wegen professioneller Pendlerei. Ich brauche einen heißen Kakao und eine Gruppentherapie.

Auf dem Rückweg springt in Wattenscheid ein Mann vor den Zug. Ein anderes Mal verhaut eine betrogene Frau ihre Nebenbuhlerin. (Das war filmreif, der ganze Auftritt so insgesamt.) Die unendlichen Kontrolleur-Diskussionen sind in keiner Weise wiederzugeben. Ein Mann der sich neben mich setzt, vorgibt zu schlafen und dennoch immer näher ranrutscht und es auch nach zwei sehr deutlichen Hinweisen meinerseits nicht sein lassen kann. Zwei rauchende Männer im Abteil, zwei die sie aus diesem Grund schlagen möchten. Streitende Pärchen, endlose Telefongespräche. Bäume auf den Gleisen. Glätte. Und manchmal einfach nur Regen.

Der Freud und ihr Ich.

Der Wissenschaftler an sich muss ja, um neues Wissen rund um den Menschen zu schaffen, den Menschen an sich in eine Form bringen, die nach Möglichkeit stereotypisch aber gleichzeitig auch frei von Klischee ist, um diesen dann so allgemeingültig wie möglich beschreiben zu können. Der Mensch an sich, welcher sich dann in dieser Beschreibung wiederfinden soll, möchte sich nur ungern in einer beschriebenen Stereotype wiederfinden, weil diese seinen gesamten Individualisierungsprozess in Frage stellen könnte.

Es gibt aber Theorien und Modelle, in denen der Mensch, so an sich, ganz wunderbar hineinpasst, aus physischen Gründen meist im Kleinkindalter, aus psychischen Gründen meist danach. Es gibt immer jemanden, der jemanden kennt, bei dem war das anders, oder aber er selbst war anders, weil so richtig wohl fühlt man sich in so einer Theorie ja doch nicht. Das wir uns von anderen abgrenzen, das lernen wir bereits in den ersten Lebensjahren. Ganz besonders möchte sich die moderne, aufgeklärte Gesellschaft zunehmend von dem Freud’schem ‘Penisneid’ abgrenzen. Zu Unrecht.

Ein kleines Mädchen sitzt in der Wanne, sie ist etwa 3 Jahre alt, und um mal ein Modell zu benennen, befindet es sich nach Erik H. Erikson in der psychosozialen Phase ‘Autonomie vs. Scham und Zweifel’.
Da sitzt das kleine Mädchen also nackend in der Wanne und erkundet sich autonom, geht auf Expeditionstour und muss dann feststellen, dass ihr zwischen den Beinen etwas fehlt. Das hat sie beim Papa gesehen, oder beim Bruder. Sie ist kastriert worden, einfach abgeschnitten haben sie ihr das, was da auch immer vorher war. Sicher ist sie bestraft worden. Da sind ja auch noch die Überreste, wo der Penis mal dran war.
Sie fängt an, sich minderwertig zu fühlen. Fragt sich, was passiert sei. Schämt sich vielleicht gleichzeitig, nachzufragen. Zweifelt. So wächst sie auf, und bis sie den Unterschied von Frau und Mann verstanden hat, ist so viel Zeit vergangen, dass sich viel bereits Gedachtes im Kopf festgesetzt hat.

Feministinnen kritisieren Freud für seine Theorie. Er würde wissenschaftlich untermauern wollen, dass Frauen ‘mangelhaft’ seien. Doch geht es gar nicht darum zu manifestieren, dass Frauen minderwertig und defizitär seien, sondern um das Wissen der Irrglauben in kleinen Mädchenköpfen. Die Konsequenzen die Freud zieht, dass Mädchen ein Kind als Penisersatz möchten, oder aber ihren Vater besitzen wollten, lassen sich sicher mehr als kritisch hinterfragen. Dass es dennoch Konsequenzen nach sich zieht, wenn ein Mädchen jahrelang glaubt kastriert worden zu sein, muss einleuchtend sein.

Nachher spielen wohl einige andere Prozesse eine große Rolle, weshalb wir dieses so gerne verdrängen. Unsere anerzogene Schamgrenze erlaubt es vielleicht nicht mehr, offen und ungeniert darüber zu reden, wie so über vieles.

“Wir” ist auch ein bisschen übertrieben. Also, es gibt da Studenten an der Uni, die am Bildungsstreik teilnehmen und es gibt viel mehr Studenten, die das nicht tun. Die freuen sich entweder über die besetzten Hörsäle und über aus dieser Konsequenz folgend ausfallenden Veranstaltungen, oder aber sie regen sich künstlich auf.
Auch unter den Streikenden gibt es Unstimmigkeiten, weil einzelne vandalieren und das nicht der Weg der Masse ist, oder aber weil die Organisation bei so vielen einfach schwer zu regeln ist und vieles noch chaotische Strukturen aufweist. Was dann durch die Medien nach Außen dringt sind lediglich die besetzten Hörsäle. Schon wieder. Der gemeine Zuschauer langweilt sich bereits und schüttelt verstädnislos den Kopf. Sollen die Studenten doch lieber mehr Zeit und Aufwand in ihr Studium investieren statt bunte Plakate zu malen.

Die meisten wissen auch nicht, worum es den Studenten geht. Wir möchten eine ganzheitliche Bildung bewahren. Und Bildung, das ist nicht Paragraphen auswendig lernen, Gesetztestexte in sich hinein zwingen oder aber reine Formeln anwenden können. (Auch wenn das in einigen Berufen sicher sehr nützlich ist.) Ganzheitliche Bildung ist soetwas wie die Bildung zum Menschen. Verliebtsein in Bücher und Texte, in Philosophen und deren Lehren, es verstehen, Kritik zu üben, sich selbst erproben. In andere Welten eintauchen, mal eine Mathevorlesung mitnehmen obwohl man Geschichte studiert, mal etwas über Kant lernen obwohl man BWLer ist, in den verschiedenen Feldern experementieren.
Wir möchten nicht instrumentalisiert werden um in die Gesellschaft zu passen, wir möchten die Gesellschaft selber entwerfen. Es kann kein Ziel sein, später in einem Unternehmen als ‘human resource’ ausgebeutet zu werden. Möglichst jung, möglichst qualifiziert, möglichst kein burn out mit Anfang 30. Was macht so ein Bachelorabschluss mit einem sehr jungen Menschen, wie oft hatte er die Chance sich auszuprobieren bevor es galt nur noch zu funktionieren?

Es wird uns mit den neuen Reformen fast unmöglich gemacht. Die Stundenpläne sind voll, nebenbei arbeiten ist kaum noch möglich. Schlafen mit einem Kredit im Hinterkopf ist ungemütlich. Die Veranstaltungen werden zugelost, niemand fragt ob du dich dafür wirklich interessierst oder ob du das Thema schon mehr als einmal behandelt hast. Module in Geisteswissenschaften sind so sinnlos, man würde auch keinem BWL-Studenten zumuten jedes Semester Statistik I zu belegen, egal ob er es bereits einmal bestanden hat oder nicht.

Natürlich gibt es Gründe, nicht dagegen zu sein. Weil es sehr viele Studiengänge gibt, in denen die Modularisierung von Vorteil ist und hilfreich sein kann. Die streiken dann natürlich nicht. Auch nicht gegen Studiengebühren, denn deren Fakultäten bekommen die positiven finanziellen Auswirkungen oft zu spüren. Die Lampen der Pädagogen in der Uni Köln wurden hingegen bloß mit einem Netz gesichert, nachdem mehrere drohten von der Decke zu fallen. Es gibt zwei, drei neue Bücher, aber mehr Veranstaltungen die mehr Diversität bringen? Nein.

So gibt es also viele Studenten die ihr Herzblut in den Bildungsstreik legen, verzweifelt und oft genug erfolglos versuchen, andere Studierende zum Mitmachen zu bewegen. Einige Dozenten halten den Rücken frei, verzichten auf Anwesenheitslisten und halten die Humboldt-Lesung inmitten des streikenden aber applaudierenden Pulks.

Die Medien werden wieder nur die Hörsäle zeigen und wie übermüdete Studenten von dreimal so vielen Polizisten herausgetragen werden. Niemand fragt, worum es wirklich geht. Und dann stehen wir wieder da, als würden wir bloß die lästigen Gebühren loswerden wollen um uns das gemütliche Langzeitstudium zurückzuerobern. Dass wir aber für etwas kämpfen das essentiell für diese Gesellschaft ist, verstehen die Wenigsten.

Wenn wir nicht anfangen über die Konsequenzen von der Zentralisierung des ganzen Bildungssytsems nachzudenken, werden wir in einigen Jahren nur noch Menschen hervorbringen die als Instrumente der globalisierten Welt funktionieren und verlernt haben, wirklich Mensch zu sein.

So ein Studentenleben finanziert sich nicht von selbst, und leider finanzieren die Eltern und das Bafög Amt auch nicht. (Mal so am Rande, Hartz IV für Studenten, gibt’s das?!)
Mir bleibt also nichts anderes, als zu arbeiten. Ich hatte sie alle. Und ich hatte so viele Jobs. Ich kann kellnern, kassieren, animieren, terminieren. In allen Sparten.
Dann wollte ich ein bisschen flexibler sein und wurde selbstständig. ‘Promotion und Messehostess’ steht dort auf dem Gewerbeschein.

Es hat viele Vorteile. Promotioneinsätze finden in den unterschiedlichsten Bereichen statt und es treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander. Man kann viel Spaß haben, nachts auf einer Party im Mittelpunkt des Ganzen und von allen Seiten blitzen die Handykameras. Man kann auch weniger Spaß haben, beim Flyer verteilen, tagsüber, mit vielen betrunkenen und desillusionierten Fußballfans.

So viel zu den Jobs. Die Bewerbungen sind aber das eigentlich Spannende. Auf verschiedenen Promotion-Plattformen meldet sich der gemeine Promoter an und erstellt eine Setcard. Fotos möglichst vorteilhaft bearbeitet. Referenzen beschönigt. Gewicht -5kg minimum. Charaktereigenschaften standarisiert: offen, kommunikativ, belastbar, flexibel, erfahren, zuverlässig, charismatisch, fließend und akzentfrei der deutschen Sprache mächtig, teamorientiert, immer freundlich und vor allem: gutaussehend.

Ja richtig. Gutaussehend ist in der Promtionbranche eine Charaktereigenschaft. Und sie gehört zum guten Ton.

Wenn die individuelle Standardbewerbung der Agentur gut gefällt, lädt man zum Casting ein. Spätestens da fängt der Albtraum an. Denn viele Promoterinnen sind mindestens äußerlich das, was im Jobprofil gefordert worden ist. Groß, schlank, wunderschön. Ich dagegen, groß, speckig, viel weniger schön. Sie sprechen außerdem mindestens 4 Sprachen (deutsch & türkisch/russisch Muttersprache, englisch/französisch fließend, spanisch sehr gut). Ich bin froh, dass ich die deutsche Sprache beherrsche und mich auch in englisch verständigen kann. Meine guten Latein und Altgriechisch Kenntnisse kamen mir noch nie zu Gute.
Nach so einem Casting geht es mir und meinem Selbstbewusstsein tagelang nicht so gut.

Gebucht werden meistens die anderen. Nicht immer. Aber wenn ich gebucht werde, kommt die nächste Panik. Passe ich in die Aktionskleidung und wenn ja, kann ich mich dann noch bewegen?
Ich übertreibe nicht. Ich habe wirklich schonmal nicht reingepasst. Schon zweimal nicht. In das Subway-Sandwich Kostüm hätte ich dahingegen auch mit 50 Kilo mehr gepasst.

Ich habe viel gesehen, viel erlebt, viele Menschen kennengelernt. Und weil ich all das nicht missen möchte, werde ich jetzt abnehmen. Um weiterhin gut gebucht zu sein.

Ob wir das so wollen…

Büsra

Fehlersuche.

Simon’s Cat

Gute-Laune-Flashmob

Ältere Artikel »